Es ist festzuhalten, dass der Alltag eines M&A-Beraters nicht ganz so leicht zu fassen ist und dass auch seine beruflichen Verantwortlichkeiten eine enorme Spannbreite aufweisen. Sie richten sich nicht nur nach den einzelnen Projekten, sondern auch nach dem Unternehmen, für das er tätig ist. Die Vielfalt an Kompetenzen, die ein Berater vorweisen können sollte, ergibt sich aus seinem breiten Aufgabenfeld und den daraus resultierenden Anforderungen. Erfahrungen aus dem Controlling oder Projektmanagement sind dabei möglicherweise genauso hilfreich wie die aus der Betriebswirtschaftslehre oder dem Gesellschafts- und Vertragsrecht. Generell liegen die Schwerpunkte in der BWL allgemein und zeigen sich in Tätigkeiten wie der Unternehmensbewertung und der Finanz- und Unternehmensanalyse. Beides sind relevante Schritte in einem M&A-Prozess. Es ist von Vorteil, wenn ein M&A-Berater seine Qualifikationen projektübergreifend einsetzen kann.
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